Abschlusspräsentation

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Team Gelb berichtet von ihren Erfahrungen in Schtschyrez:

„Für manche von uns war es auch eine kleine Überwindung in ein Land zu fliegen, das im Krieg mit Russland steht. Doch jetzt schon nach so kurzer Zeit haben wir hier tolle Menschen kennen lernen dürfen und jeder hat neue Freunde gefunden. Wir sprechen vielleicht andere Sprachen, haben andere Lebensumstände und Gewohnheiten, aber das war für uns kein Hindernis gemeinsam Spaß zu haben und uns über Sprachbarrieren hinweg zu verstehen.

Die Städtepartnerschaft zwischen Gudensberg und Schtschyrez ist für uns als Jugendliche eine echte Bereicherung, weil wir uns so enger mit der Ukraine verbunden fühlen und die Möglichkeit bekommen das Leben der Jugendlichen in Schtschyrez kennen zu lernen. 

Wir alle sind sehr froh, ein Teil dieser Begegnung sein zu dürfen und hoffen, dass dieser Austausch in den nächsten Jahren weiter ausgebaut und vertieft wird.“ 

Abschlusspräsentation

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Team Blau über die Jugendbegegnung 2017 in Schtschyrez:

„Nach unserer Ankunft in der Ukraine sind wir sehr herzlich in Empfang genommen worden. In der Woche haben wir sehr viel über die Ukraine und Schtschyrez erfahren. Wir haben Friedhöfe, Burgen und Kirchen besichtigt.

Durch die gemeinsamen Aktivitäten haben wir alte Freunde wieder getroffen und neue Freundschaften geschlossen.

Bei der Gruppenarbeit wurden Puppen, Videos und sehr sehr viele Fotos gemacht. Die gemeinsamen Aktivitäten wie der Besuch des Delfinariums und das gemeinsame Tanzen und Kochen haben den Zusammenhalt gestärkt. 

Wir haben die Zeit in der Ukraine sehr genossen und hoffen, dass wir die Freundschaften auf Basis der erarbeiteten Werte aufrecht erhalten können.“

 

Für die Bewohner von Schtschyrez

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Team Grün formte als Symbol eine Blume, denn sie haben gelernt, dass die Sonnenblume eines der Nationalsymbole der Ukraine ist.

Team Grün will damit zum Ausdruck bringen, welche Werte eine Nation, wie die Ukraine, zusammenhält und die Menschen stärkt.

Bei der Abschlussfeier zeigte Team Grün mit einer Power Point Präsentation, was sie in der Woche erlebt haben.

Ein Zeichen an Alle

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Die Teams haben an Projektarbeiten zum Thema „Werte“ gearbeitet und setzten am Ende öffentlich ein Zeichen.

Team Blau ist es wichtig, dass Menschen friedlich und rücksichtsvoll miteinander umgehen und deshalb sagen sie, dass Liebe eines der wichtigsten Grundgerüste einer friedlichen Welt ist.

Als Ort für ihr Symbol wählte Team Blau die Schule von Schtschyrez, weil junge Menschen ihre Botschaft sehen sollen.

 

In ihrer Abschlusspräsentation zeigt Team Blau, was sie in der Woche Neues erfahren haben, welche Menschen sie kennen gelernt und Freundschaften geschlossen haben.

 

Ein Symbol für Schtschyrez

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Die Aufgabe der Teams war es sich Gedanken zu einer friedlichen Gesellschaft zu machen. Welche Werte sind dafür die Grundlage ? Wie funktioniert die Zusammenarbeit ? Wie kann man selbst einen kleinen Teil dazu beitragen ?

Team Gelb machte sich Gedanken darüber, wie eine Gesellschaft friedlich zusammenleben kann und setzt am Ende zusammen mit den anderen Teams öffentlich ein Zeichen für Herzlichkeit, Frieden und Freundschaft.

Team Gelb wählte das Dorfgemeinschaftshaus als Ort für ihr Symbol, weil dort viele unterschiedliche Menschen zusammen kommen.

 

Bei der Abschlussfeier präsentierte Team Gelb den Bewohnern, Eltern und politischen Vertretern der Stadt Schtschyrez ihre Erlebnisse aus der Woche mit den Jugendlichen ihrer Partnerstadt Gudensberg.

Das Projekt 2016

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DIE JUGENDBEGEGNUNG 2016 – RÜCKBLICK

Die Stadt Gudensberg lud vom 16. – 31. Juli 2016 insgesamt 27 Jugendliche aus der Altersgruppe von 12 – 16 Jahren und ihre Betreuer aus der befreundeten ukrainischen Stadt Schtschyrez zu einer Jugendbegegnung ein, die in Braunlage und Gudensberg stattfand.

Sowohl in Braunlage wie auch in Gudensberg trafen die ukrainischen Jugendlichen auf deutsche Jugendliche. Sie hatten viel Raum, um sich gegenseitig kennen zu lernen, gemeinsam zu lernen, die Region zu erkundigen und die Freizeit zu gestalten.

Die erste Woche im Heim Braunlage des Erholungswerkes von Post, Telekom und Postbank wurde genutzt, um die ukrainischen Gäste in Vorträgen und Exkursionen durch Gudensberger Referenten mit politischen und sozialen Grundlagen der deutschen Gesellschaft vertraut zu machen. Da die ukrainischen Jugendlichen aufgrund der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Situation zu Hause kaum Gelegenheit zu einem Urlaub haben, wurde in einem Freizeitprogramm die Harz-Region erkundet.


In der zweiten Woche waren die Jugendlichen in Gudensberg zu Gast. Ukrainische und deutsche Jugendliche arbeiteten in gemeinsamen Workshops an Themen, die sie bewegten, und die sich um die Zukunft im gemeinsamen Europa und um die Frage drehten, wie wir in Frieden leben können. Dabei beschäftigten sich die Jugendlichen mit den neuen elektronischen Medien, erstellten Fotos, Texte und Videos und führten Aktionen in der Stadt durch. Ergänzend gab es Begegnungen mit örtlichen Vereinen, bei denen gemeinsam Sport getrieben wurde und bei denen sich die Vereine vorstellten. Bei einer historische
n Exkursion wurde die regionale NS-Gedenkstätte in Guxhagen- Breitenau besucht.

In beiden Wochen wurden die ukrainischen und deutschen Jugendlichen durch Mitglieder der Gudensberger Jugendfeuerwehren sowie durch in der kommunalen Jugendpflege engagierte Jugendliche betreut. Durch die gemeinsam gestaltete Zeit lernten sich die Jugendlichen kennen, erfuhren vieles über die (unterschiedlichen) Lebensverhältnisse. Es bildete sich ein größeres Verständnis für die jeweilige Lebenslage. Durch die intensiven Kontakte entstanden Freundschaften, die weitergepflegt und durch einen geplanten Gegenbesuch in 2017 vertieft werden sollen.

 

Das Medienprojekt in Gudensberg – Ein Rückblick

20 ukrainische Jugendliche, 19 deutsche Jugendliche und 1 syrischer Jugendlicher trafen sich 2016 in Gudensberg. Sie sprachen nicht dieselbe Sprache und es gab nur wenige Übersetzer.

Ihr Auftrag: Sich gemeinsam auseinander setzen zum Thema „Gewaltfreie Gesellschaften“.

Ein Medienprojekt, indem es vor allem darum ging eine gemeinsame Kommunikation zu finden, sich kennen und voneinander zu lernen. Wenn es die schriftliche Sprache nicht ist, so wurde es im Laufe der Woche immer einfacher – mit Händen, Füßen, Pantomime, Tanz, Spiel, Fotogeschichten und ersten Wörtern in der anderen Sprache.

Die Teams wurden in Farben eingeteilt. Ihre Ergebnisse können Sie sich auf dieser Seite anschauen.

Medien

Montag: Jugend und soziale Medien

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Erste Spiele brechen das Eis.

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Soziale Medien verbinden die Welt, aber dennoch gibt es Unterschiede in der Nutzung. Wir haben uns in Diagrammen aufgestellt, um zu zeigen, welche Medien von den TeilnehmerInnen genutzt werden von täglich (links) bis nie (rechts): facebook, whatsapp, Instagram, twitter, handschriftliche Briefe, contacti,….

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